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Investieren in die Zukunft: Unsere Unterstützung für Kapitalanlagen in der Ukraine

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Ursula von der Leyen kündigte auf der Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine in Berlin an, dass die ersten Vereinbarungen im Wert von 1,4 Milliarden Euro mit Partnerbanken unterzeichnet werden, um private Investitionen in der Ukraine zu fördern. Sie erklärte, dass spezielle Unterstützung für Eigenkapitalinvestitionen in der Ukraine eingeführt wird. Partnerbanken können EU-Budgethilfe beantragen, indem sie in Aktienfonds investieren, die in der Ukraine aktiv sind.

Die Konferenz wurde unter anderem von Bundeskanzler Olaf Scholz und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenski besucht.

Von der Leyen betonte, dass diese Maßnahmen dazu beitragen sollen, das Risiko von Kapitalbeteiligungen zu verringern. Das Hauptziel sei es, den Zugang zu Finanzmitteln für ukrainische Unternehmen zu verbessern, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Start-ups, die zur Modernisierung der ukrainischen Wirtschaft beitragen können. Dies betrifft vor allem Bereiche wie IT und Digitalisierung, erneuerbare Energien und kritische Rohstoffe.

„Wir haben bereits fast 500 Millionen Euro gesammelt“.

Sie fügte hinzu, dass das Vorhaben mit einem Pilotprojekt beginnen würde, um den dringendsten Bedarf zu decken, und dass es im Laufe der Zeit erweitert werden könnte. Von der Leyen zeigte sich zuversichtlich, dass die Geschäftswelt ihren Beitrag erhöhen möchte, um gemeinsam die Finanzkraft zu mobilisieren und der Ukraine beim Wiederaufbau zu helfen.

Besondere Unterstützung wird auch dem Energiesektor zuteil. Von der Leyen berichtete, dass bereits fast 500 Millionen Euro für dringende Reparaturen bereitgestellt wurden. Zusätzlich werden 1.000 Generatoren für die sofortige Stromerzeugung zur Verfügung gestellt, und Tausende von Solarzellen werden bald in der Ukraine eintreffen. Ziel ist es, das Stromsystem zu dezentralisieren und seine Widerstandsfähigkeit zu erhöhen.

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Weiterhin informierte sie, dass die EU der Ukraine Ende Juni weitere 1,9 Milliarden Euro im Rahmen der Ukraine Assistance Facility zur Verfügung stellen wird. Dies sei möglich, weil die Ukraine umfassende Reformen und eine Investitionsstrategie beschlossen habe.

Abschließend erinnerte sie daran, dass die Europäische Kommission im vergangenen Jahr ein neues 50-Milliarden-Euro-Instrument für die Ukraine eingerichtet hat, um das Land bis 2027 zu unterstützen.

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