Einheiten der ukrainischen Verteidigungskräfte haben das Ölterminal „Tamannaftegaz“ in der Gegend des Dorfes Volna (Krasnodar Krai, Russland) sowie das feindliche Luftabwehr-Raketen- und Geschützsystem „Pantsir-S1“ in der Gegend des Dorfes Kacha (temporär besetztes Gebiet der Autonomen Republik Krim) angegriffen. Dies wurde vom Generalstab gemeldet, wie von UNN berichtet.
Im Rahmen konsequenter Maßnahmen zur Reduzierung des offensiven und wirtschaftlichen Potenzials des russischen Aggressors setzen Einheiten der ukrainischen Verteidigungskräfte weiterhin wichtige militärische und strategische Ziele des Feindes tief in seinem Gebiet und in den temporär besetzten Gebieten unter Beschuss, so der Bericht.
Wie vom Generalstab berichtet, wurde der Schaden am Ölterminal „Tamannaftegaz“ in der Gegend des Dorfes Volna (Krasnodar Krai, Russland) bestätigt. Ein Feuer wurde auf dem Gelände des Objekts registriert. Das Ausmaß des Schadens wird derzeit geklärt.
Darüber hinaus wurde das feindliche Luftabwehr-Raketen- und Geschützsystem „Pantsir-S1“ in der Gegend des Dorfes Kacha (temporär besetztes Gebiet der Autonomen Republik Krim) erfolgreich getroffen.
Auch in den letzten Tagen wurden Einrichtungen der Besatzer in anderen Richtungen getroffen. Insbesondere wurde eine Reparatureinheit einer der Artilleriebrigaden der russischen Streitkräfte in der Gegend von Vilne (temporär besetztes Gebiet der Oblast Donezk) getroffen. Und in der Gegend von Lyubymivka (temporär besetztes Gebiet der Oblast Saporischschja) wurde ein Treffer im Bereich der Konzentration feindlichen Personals verzeichnet. Feindliche Verluste und der zugefügte Schaden werden derzeit ermittelt.
Erinnerung
In der Nacht vom 15. Februar wurde Krasnodar Krai einem massiven Drohnenangriff ausgesetzt, bei dem strategische Objekte des Kraftstoffsektors das Hauptziel waren. Laut Gouverneur Veniamin Kondratyev entwickelte sich die kritischste Situation im Dorf Volna, Bezirk Temryuk, wo aufgrund von Drohnenangriffen Brände an Industrieanlagen ausbrachen.