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Spannende Themen: Ukraine, Sudan, Burundi & mehr – Tägliche Pressekonferenz (24. Februar 2026) | Vereinte Nationen

Der Generalsekretär warnte davor, dass je länger der Krieg dauert, ⁤desto tödlicher wird er, und‍ wiederholte seinen⁤ Aufruf ‌zu einem sofortigen, vollständigen und bedingungslosen Waffenstillstand​ als ersten Schritt​ zu einem​ gerechten, ‍dauerhaften und umfassenden Frieden. Für einen gerechten Frieden müsse er gemäß der UN-Charta, dem Völkerrecht und relevanten UN-Resolutionen im Einklang stehen⁢ und die Unabhängigkeit, Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine ⁣respektieren. Er fügte ‍hinzu, dass wir bereit sind, zu allen Bemühungen in diese⁢ Richtung beizutragen.

Heute wird der Sicherheitsrat um 15:00‌ Uhr eine⁣ Sitzung zu Ukraine abhalten. Die Bemerkungen des Generalsekretärs ⁢werden von Rosemary⁤ DiCarlo, der‌ Untergeneralsekretärin für das Department ​of Political and Peacebuilding​ Affairs, vorgetragen. Er sollte den Rat informieren, konnte‌ aber aufgrund ⁣von Flugstornierungen ⁢aufgrund des Schneesturms nicht rechtzeitig nach New⁣ York zurückkehren.

Der Generalsekretär wird voraussichtlich betonen, dass je länger dieser Krieg dauert, ‍desto größer das Leiden und desto ‍größer die⁢ Risiken für⁢ den regionalen und internationalen Frieden und‌ die Sicherheit sind. Die Bemerkungen⁣ werden betonen, ‍dass ⁤so komplex ‍der Weg auch sein mag, unsere kollektive Verpflichtung klar ist: Jedes ⁢diplomatische Mittel nutzen, um diesen Krieg zu beenden.

Der Untergeneralsekretär für Humanitäre Angelegenheiten und Koordinator für Notfallhilfe, Tom Fletcher, stellte fest, dass in der Ukraine ‍die menschlichen⁤ Kosten⁤ weiter steigen.​ Er sagte, Millionen seien gefährdet, da Häuser, Krankenhäuser und Schulen in der​ Ukraine von Drohnen und Langstreckenwaffen getroffen ‍werden. ⁤Die‌ systematische Ausrichtung auf⁤ Energieinfrastruktur lässt Zivilisten besonders ‌gefährdet ⁤zurück.

Herr Fletcher sagte, die Humanitären leisten weiterhin‍ lebensrettende Hilfe, aber unter großem ⁣persönlichem Risiko und unter Beschuss.⁢ Er forderte ein Ende ​des​ Leidens,​ Unterstützung für unsere humanitäre ​Antwort und die Schaffung von ⁣Bedingungen für einen gerechten und dauerhaften‌ Frieden.

Der Generalsekretär hat heute Pekka Haavisto aus Finnland ​zu seinem neuen Persönlichen ⁤Gesandten für ⁤den Sudan ernannt. Herr Haavisto folgt auf Ramtane Lamamra aus Algerien,​ dem der Generalsekretär für ‌seinen Einsatz‌ und sein‍ Engagement ⁤für die Bemühungen um Frieden im Sudan dankbar ist.

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Herr Haavisto bringt‍ über vierzig Jahre Erfahrung ‌in ⁤Politik und internationalen Angelegenheiten⁣ mit, hat mehrere Ministerposten in Finnland innegehabt und leitende Positionen ⁣bei den ​Vereinten Nationen und der Europäischen Union bekleidet. Von 2019 bis ‌2023 ⁣war⁤ Herr Haavisto der Außenminister Finnlands. Er hat auch umfangreiche ⁤Erfahrung in ⁤Mediations- und Verhandlungsprozessen im Horn ‌von Afrika ‌sowie im Nahen Osten. Von​ 2009 bis 2017 war ⁤er Sonderbeauftragter Finnlands für Mediation und⁢ Krisenmanagement in Afrika und von⁤ 2005 bis​ 2007 war er Sonderbeauftragter der Europäischen Union ⁤für den Sudan und nahm an den Darfur-Verhandlungen‍ teil. Er‍ war auch unser Seniorberater für den Darfur-Friedensprozess.

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Team

Rike – Diplom-Volkswirtin mit einem ausgeprägten Interesse an internationalen Wirtschaftsbeziehungen und gesellschaftlichen Entwicklungen.
Christian – Diplom-Finanzwirt (FH) mit fundierter Erfahrung im öffentlichen Sektor und einem Fokus auf finanzpolitische Analysen.

Obwohl wir in vielen Fragen unterschiedliche Perspektiven einnehmen, teilen wir die Überzeugung, dass ein umfassendes Verständnis globaler Ereignisse nur durch die Betrachtung vielfältiger Standpunkte möglich ist.

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Rike – Diplom-Volkswirtin mit einem ausgeprägten Interesse an internationalen Wirtschaftsbeziehungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Christian – Diplom-Finanzwirt (FH) mit fundierter Erfahrung im öffentlichen Sektor und einem Fokus auf finanzpolitische Analysen. Obwohl wir in vielen Fragen unterschiedliche Perspektiven einnehmen, teilen wir die Überzeugung, dass ein umfassendes Verständnis globaler Ereignisse nur durch die Betrachtung vielfältiger Standpunkte möglich ist.