Angriff auf Feindziele: SOF zerstören strategische Ziele in der Ukraine und auf der Krim
Die Einheiten des “Middle Strike“ der Spezialoperationskräfte der ukrainischen Streitkräfte fügen in Zusammenarbeit mit Vertretern der Widerstandsbewegung in den besetzten Gebieten täglich erfolgreich Schäden an den russischen Besatzern zu. Dies wurde von UNN unter Berufung auf SSO AFU berichtet.
In der Ortschaft Velyka Novosilka (Gebiet Donetsk) und Umgebung trafen die Einheiten der Spezialoperationskräfte sofort vier Ziele. Die SSO-Drohnen trafen:
- einen Logistikstützpunkt einer feindlichen Einheit;
- einen Konzentrationspunkt für Personal;
- einen Truppenkontrollpunkt;
- einen Logistikpunkt.
Erfolgreiche Angriffe führten zu einer Störung des Kampftempos des Feindes in diese Richtung, berichteten die Spezialkräfte.
Gleichzeitig erreichten SSO-Drohnen in Sewastopol erfolgreich ihre Ziele während eines Angriffs auf die Basis der Betreiber russischer unbemannter Marineschiffe. Auch in der Nähe des Dorfes Novopetrivka in der Region Zaporizhzhia fügten die Spezialoperationskräfte der ukrainischen Streitkräfte dem kombinierten russischen Truppenübungsplatz „Vostochny“ Brandschäden zu. Nach Informationen waren dort feindliches Personal, Ausrüstung und Eigentum untergebracht.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine trafen den russischen Valdai-Radar-Komplex in der Krim und Kontrollpunkte. Auch Munitions- und Ausrüstungsdepots in den besetzten Gebieten wurden zerstört. Die Ergebnisse des Angriffs wurden vom Generalstab der Streitkräfte der Ukraine bestätigt.
Team
Rike – Diplom-Volkswirtin mit einem ausgeprägten Interesse an internationalen Wirtschaftsbeziehungen und gesellschaftlichen Entwicklungen.
Christian – Diplom-Finanzwirt (FH) mit fundierter Erfahrung im öffentlichen Sektor und einem Fokus auf finanzpolitische Analysen.
Obwohl wir in vielen Fragen unterschiedliche Perspektiven einnehmen, teilen wir die Überzeugung, dass ein umfassendes Verständnis globaler Ereignisse nur durch die Betrachtung vielfältiger Standpunkte möglich ist.

