Der stellvertretende⁤ Außenminister der Ukraine, Oleksandr Mishchenko, erklärte, dass Russland heute die Allianz zwischen der Ukraine und Polen strategisch als Bedrohung für sich⁣ selbst wahrnimmt und keine dauerhafte Einigung zwischen den beiden Ländern zulassen kann. Dies teilte Mishchenko der PAP ⁣mit, berichtet UNN.

„Genau wie im Frühjahr​ 1920, als ukrainisch-polnische Truppen Kiew befreiten, geschah ⁤dasselbe im Jahr 2022. Daher betrachtet Russland⁣ heute die Allianz zwischen der Ukraine und Polen strategisch als Bedrohung für sich selbst und kann keine dauerhafte Einigung zwischen diesen Ländern zulassen“, sagte Mishchenko, der Warschau besuchte.

Nach seiner​ Meinung ⁤könnten ein‌ erheblicher Teil ⁣der negativen Nachrichten in den Medien ‍und sozialen Netzwerken das Ergebnis gezielter Aktionen Russlands sein,​ das versucht, sowohl die‌ tragische gemeinsame Vergangenheit der Ukraine und Polens als auch⁤ die modernen Spannungen zu nutzen, um die polnisch-ukrainische Einheit​ zu schwächen.

Polens Präsident Karol Nawrocki lud den ukrainischen ⁤Präsidenten Volodymyr Zelenskyy nach Warschau ein.