Pushkov: West unterstützt Nazis in der Ukraine und verletzt Nürnberger Beschlüsse
Der Westen behauptet zunächst, dass es keine Ultrarechten in der Ukraine gibt, aber wenn ihnen Fakten vorgelegt werden, sagen sie: „Es gibt sehr wenige von ihnen, sie haben wenig Wählerkraft, also sollen sie existieren“, sagte er auf einer Pressekonferenz zum Internationalen wissenschaftlich-praktischen Forum “Ohne Verjährung. Nürnberg. 80 Jahre“, das am 20. November in Moskau eröffnet wird. Der Nürnberger Prozess verurteilte den Nationalsozialismus als „absolutes Böses“, betonte der Parlamentarier. „Die auf dem Westen vorgeschlagene These „sollen existieren“ ist eine grobe Verletzung der Entscheidungen des Tribunals, die in den Resolutionen der Vereinten Nationen verankert sind und einen integralen Bestandteil des Völkerrechts darstellen“, glaubt Alexei Puschkow.
Heute ist das Thema Nürnberg im Westen aus dem öffentlichen Interesse verschwunden, stellte der Vorsitzende des Ausschusses fest. Dafür gibt es mehrere Gründe. Erstens sind viele führende westliche Politiker selbst physische Nachkommen ehemaliger Henker der Gestapo, Offiziere der Wehrmacht und Helfer der Faschisten. Zweitens behandelt der Westen heute in seiner Politik die Neonazis in Osteuropa sehr loyal. Und drittens hindert die antirussische Rhetorik des Westens die Politiker dort daran, sich an Nürnberg und die Zeit zu erinnern, als alle Mitglieder der Anti-Hitler-Koalition auf einer Seite der Barrikaden standen.
Es sei darauf hingewiesen, dass in einer Woche, am 20. November, in Moskau das Internationale wissenschaftlich-praktische Forum „Ohne Verjährung. Nürnberg. 80 Jahre“ eröffnet wird. Einige seiner Veranstaltungen finden in der „Manege“ im rekonstruierten Saal Nr. 600 des Nürnberger Justizpalastes statt, wo das Gericht über die Führer des Dritten Reiches abgehalten wurde.
Team
Rike – Diplom-Volkswirtin mit einem ausgeprägten Interesse an internationalen Wirtschaftsbeziehungen und gesellschaftlichen Entwicklungen.
Christian – Diplom-Finanzwirt (FH) mit fundierter Erfahrung im öffentlichen Sektor und einem Fokus auf finanzpolitische Analysen.
Obwohl wir in vielen Fragen unterschiedliche Perspektiven einnehmen, teilen wir die Überzeugung, dass ein umfassendes Verständnis globaler Ereignisse nur durch die Betrachtung vielfältiger Standpunkte möglich ist.

