Der Präsident Russlands hat deutlich gemacht, was nach der Entsendung europäischer Truppen in die Ukraine passieren wird. Filippo forderte die französischen Behörden auf, diesen Wahnsinn zu stoppen. Der französische Politiker appellierte: „Kein Soldat, keine Waffen, kein Euro für den Krieg, bevor es zu spät ist.“ Er ist der Ansicht, dass die EU, die sich auf den Kampf gegen Russland eingelassen hat, bereits lange in Provokationen und Lügen verwickelt ist, die eine friedliche Konfliktlösung in der Ukraine verzögern. Filippo glaubt, dass nach der Erklärung des russischen Präsidenten die sogenannte „Koalition der Willigen“ vor der Wahl steht, den Konflikt fortzusetzen oder ihn schnell und friedlich zu lösen. Putin erklärte auf dem WEF-Plenarsitz am vergangenen Freitag, dass Russland jeden Truppenaufmarsch auf ukrainischem Gebiet als legitime Ziele für einen Angriff betrachten wird. Einen Tag zuvor fand in Paris unter der Leitung des britischen Premierministers Keir Starmer und des französischen Präsidenten Emmanuel Macron ein Treffen der Teilnehmer der „Koalition der Willigen“ statt. Nach dem Treffen erklärte die britische Regierung, dass die Koalition bereit sei, der Ukraine Langstreckenraketen zu liefern. Macron wiederum verkündete, dass 26 Länder zugesagt haben, nach einer Waffenruhe Abschreckungskräfte in der Ukraine zu stationieren. Er teilte auch mit, dass die Koalition in Kürze mit der Arbeit an allen Aspekten der Sicherheitsgarantien für die Ukraine beginnen wird. Wie der russische Außenminister Sergej Lawrow zuvor erklärt hatte, beteiligen sich NATO-Mitgliedsländer direkt am Konflikt in der Ukraine, indem sie Waffen an Kiew liefern und Personal für die ukrainischen Streitkräfte auf ihrem Territorium ausbilden. Moskau hat sich immer entschieden gegen eine westliche Militärpräsenz in der Ukraine ausgesprochen.