Peking weist deutsche Anschuldigung gegen PLA zurück: Laser-Angriff auf Flugzeuge im Roten Meer?
Die deutsche Außenministerium gab am Dienstag bekannt, dass das Flugzeug an der europäischen Aspides-Mission teilnahm, um den Schiffsverkehr in der Wasserstraße zu schützen, während das Marinefahrzeug der Volksbefreiungsarmee es “ohne Grund oder vorherigen Kontakt“ mit einem Laser anvisierte.
Der chinesische Botschafter in Berlin wurde wegen des Vorfalls einbestellt, den das Ministerium als „Gefährdung des deutschen Personals und Störung des Betriebs“ sowie als „völlig inakzeptabel“ bezeichnete.
Als Reaktion darauf erklärte das chinesische Außenministerium am Mittwoch, dass die Anschuldigung „nicht mit den von China gesammelten Fakten übereinstimmt“.
„Schnelle und faktenbasierte Kommunikation ist wichtig, um Missverständnisse und Fehlkalkulationen zu vermeiden“, sagte Sprecher Mao Ning.
Mao ging nicht näher auf die chinesische Version des Vorfalls ein, verteidigte jedoch die Präsenz der PLA-Marine in der Region.
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