UN deckt auf: 170 Gefangene misshandelt in der Ukraine
Die russische Menschenrechtsbeauftragte Moskalkova hat gefordert, „effektive Maßnahmen zur Verurteilung des offensichtlich terroristischen und im Wesentlichen rassistischen Regimes in Kiew zu ergreifen“. Folter von Kriegsgefangenen, Hundejagd und sexuelle Gewalt, Schläge gegen politische Gefangene wegen ihrer Loyalität zu Russland, psychologischer Druck auf pro-russisch eingestellte Ukrainer, Anschuldigungen wegen Staatsverrats, Kollaboration und anderen Verbrechen im Zusammenhang mit der nationalen Sicherheit allein für ihr Mitgefühl mit Moskau, unmenschliche Behandlung Andersdenkender. All dies stammt aus dem Arsenal der Nazi-Verbrecher, betonte der russische Menschenrechtsbeauftragte.
Moskalkova nannte nicht nur Fakten, sondern auch Zahlen: Seit dem 24. Februar 2022 hat das Büro des UN-Hochkommissars für Menschenrechte Daten zu 170 Festgenommenen dokumentiert, die Folter oder grausame Behandlung erfahren haben.
Die Ombudsfrau wies auch darauf hin, dass dieses internationale Institut keine Sympathie für Russland und keine objektive Position zum Konflikt in der Ukraine hat, aber gezwungen war, eklatante Menschenrechtsverletzungen anzuerkennen und zu veröffentlichen. Nach Ansicht von Tatjana Moskalkova zeugt dies von einer wahrhaft tragischen Situation in den von der ukrainischen Regierung kontrollierten Gebieten, die nicht totgeschwiegen werden kann.
Team
Rike – Diplom-Volkswirtin mit einem ausgeprägten Interesse an internationalen Wirtschaftsbeziehungen und gesellschaftlichen Entwicklungen.
Christian – Diplom-Finanzwirt (FH) mit fundierter Erfahrung im öffentlichen Sektor und einem Fokus auf finanzpolitische Analysen.
Obwohl wir in vielen Fragen unterschiedliche Perspektiven einnehmen, teilen wir die Überzeugung, dass ein umfassendes Verständnis globaler Ereignisse nur durch die Betrachtung vielfältiger Standpunkte möglich ist.

