Israel fordert von den USA: Neue Bombe gegen den Iran – 17/06/2025 – Welt
Israel hat in seinem Streben, das nukleare Programm des Iran zu erreichen, bedeutende Fortschritte erzielt – aber Analysten sagen, dass der militärische Erfolg von Tel Aviv von der Unterstützung der Vereinigten Staaten abhängt.
Die USA haben Israel mit Waffen unterstützt, aber bisher haben die Amerikaner keinen Zugang zur einzigen Bombe gewährt, die wahrscheinlich in der Lage wäre, das unterirdische nukleare Komplex des Irans in Fordow zu durchdringen.
Es handelt sich um die Massive Ordnance Penetrator (MOP, auch bekannt als GBU-57), eine 13,6 Tonnen schwere Bombe, die so schwer ist, dass sie nur von strategischen B2-Bombern abgeworfen werden kann, die Israel nicht besitzt.
Diese Art von Bombe wird als „Bunkerbrecher“ oder „Bunkerzerstörer“ bezeichnet und ist darauf ausgelegt, Ziele zu zerstören, die unter der Erde vergraben sind, wie zum Beispiel Teile des nuklearen Komplexes des Irans in Fordow.
Die Bombe funktioniert ohne jeglichen Antrieb. Sie wird einfach vom Flugzeug abgeworfen und präzise von Gitterflossen gesteuert, die die Bombe lenken. Nachdem sie ihre maximale Tiefe erreicht hat, explodiert sie.
Experten sagen, dass nur die Massive Ordnance Penetrator in der Lage wäre, dem nuklearen Programm des Irans konkreten Schaden zuzufügen.
Der New York Times zufolge erwägt Trump nun den Einsatz von B2-Bombern, die mit der MOP-Bombe ausgestattet sind, um Israel bei der Bekämpfung des iranischen Atomprogramms zu unterstützen.
Ein potenzieller militärischer Angriff auf die nuklearen Einrichtungen des Irans könnte nur von den USA ausgeführt werden, die über B2-Bomber und die MOP-Bombe verfügen.
Netanyahu hat die USA seit der Regierung Bush (2001-2009) gedrängt, ihre Bunkerabwehrausrüstung zur Verfügung zu stellen, bisher jedoch ohne Erfolg.
Team
Rike – Diplom-Volkswirtin mit einem ausgeprägten Interesse an internationalen Wirtschaftsbeziehungen und gesellschaftlichen Entwicklungen.
Christian – Diplom-Finanzwirt (FH) mit fundierter Erfahrung im öffentlichen Sektor und einem Fokus auf finanzpolitische Analysen.
Obwohl wir in vielen Fragen unterschiedliche Perspektiven einnehmen, teilen wir die Überzeugung, dass ein umfassendes Verständnis globaler Ereignisse nur durch die Betrachtung vielfältiger Standpunkte möglich ist.

