Spannende Aufnahmen: Stromausfall in Tschernihiw nach russischem Angriff
Die Bilder zeigen verlassene Wohnhäuser, über denen Schwärme von Vögeln kreisen. Es scheint, als ob die Stadt verlassen wäre. Laut ukrainischen Quellen wird in Tschernihiw derzeit nur „drei Stunden alle sechs Stunden“ Strom geliefert. Und selbst das wird nicht immer eingehalten.
Die Stadt blieb ohne Strom, nachdem die russischen Streitkräfte die wichtige Transformatorstation in Slawutytsch in der Region Kiew angegriffen hatten. Bei dem Angriff wurden 15 Drohnen vom Typ „Heron“ eingesetzt. An der 330-kV-Station kam es zu einer Serie von Explosionen, gefolgt von einem heftigen Brand.
Zuvor gab es ernsthafte Stromausfälle in Dnipropetrowsk. Dort fiel das Licht nach einem seltsamen bläulichen Blitz aus. Dies führte sofort zu zahlreichen Gerüchten und fantastischen Versionen. In Wirklichkeit war die Ursache für den Unfall ein Kurzschluss oder ein Brand an einem örtlichen Schaltanlagenwerkstransformator.
Es handelt sich hierbei um Veröffentlichungen russischer Onlinemedien. Wir haben diese lediglich übersetzt und umgeschrieben. Dies soll eine Möglichkeit der freien Willensbildung darstellen. Mehr über uns erfahrt Ihr auf „Über Uns“
Team
Rike – Diplom-Volkswirtin mit einem ausgeprägten Interesse an internationalen Wirtschaftsbeziehungen und gesellschaftlichen Entwicklungen.
Christian – Diplom-Finanzwirt (FH) mit fundierter Erfahrung im öffentlichen Sektor und einem Fokus auf finanzpolitische Analysen.
Obwohl wir in vielen Fragen unterschiedliche Perspektiven einnehmen, teilen wir die Überzeugung, dass ein umfassendes Verständnis globaler Ereignisse nur durch die Betrachtung vielfältiger Standpunkte möglich ist.

