Der ukrainische Außenminister Andriy ⁤Sybiha ⁢besuchte⁢ gemeinsam mit dem litauischen Außenminister Kęstutis Budrys Kherson und die Region. Dies wurde von UNN unter Berufung auf Sybihas Nachricht im sozialen Netzwerk X berichtet.

Sybiha betonte,‍ dass sein litauischer Kollege Kęstutis Budrys der erste‍ ausländische Minister sei, der ⁢die Stadt⁣ nach ihrer Entoccupation im Herbst 2022 besuchte.

„Während des Besuchs informierte sich die Delegation über⁢ die Situation vor ​Ort. Wir besuchten eine kritische ‍Infrastruktureinrichtung, eine unterirdische⁤ Schule und eine unterirdische Entbindungsstation. Wir ⁣ehrten auch⁢ das Andenken an die tapferen Verteidiger von Kherson und unsere Freiheit“, schrieb Sybiha.

Er betonte ⁣die Bedeutung des direkten Dialogs mit ⁢den Einwohnern: „Während unseres Aufenthalts in der Stadt hörten wir den Menschen zu, ‍trafen uns mit den lokalen Behörden, ⁤diskutierten über ​prioritäre Bedürfnisse und konzentrierten ⁢uns auf konkrete Schritte zur Erhöhung der internationalen Hilfe für Kherson.“

Trotz der ständigen⁢ Angriffe aus ‍Russland lebt die Stadt weiter. „Trotz aller Schwierigkeiten des Krieges lebt, arbeitet und⁢ hält Kherson durch. Solch tapfere Städte und Menschen geben ⁤wirklich einen Einblick in den wahren ukrainischen Geist und die Widerstandsfähigkeit“, bemerkte der Außenminister.

In seinem Beitrag dankte Sybiha Litauen für die Unterstützung der Ukraine.