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Joe Biden führte Gespräche mit Vladimir Zelenski


Der amerikanische und der ukrainische Präsident haben am Montag im Kongress über die Freigabe der US-Militärhilfe gesprochen. Joe Biden versicherte, dass er das Gesetz über die Hilfe für Kiew sofort unterzeichnen wird, wenn der Senat das Paket annimmt. Präsident Zelenski bedankte sich bei Biden für seine unerschütterliche Unterstützung für die Ukraine und seine echte globale Führungsrolle.

– Wir haben über das erste Verteidigungshilfepaket nach der Verabschiedung des Gesetzes gesprochen. Ich habe die Zusicherung des Präsidenten, dass es schnell und schlagkräftig sein wird und unsere Flugabwehr-, Langstrecken- und Artilleriefähigkeiten stärken wird“, sagte Zelenski.

US-Hilfe für die Ukraine

Der ukrainische Präsident würdigte auch die parteiübergreifende Unterstützung für den Gesetzentwurf und die persönliche Rolle von Parlamentspräsident Mike Johnson und Minderheitenführer Hakeem Jeffries.

– Eine weitere Entscheidung des Repräsentantenhauses, die die Beschlagnahmung russischer Vermögenswerte erlaubt, sendet eine starke Botschaft an alle unsere Partner“, betonte Zelenski. Der ukrainische Regierungschef wies den US-Präsidenten auch auf den russischen Terror hin, dem die Ukrainer durch Tausende von Raketen, Drohnen und Bomben ausgesetzt sind.

– Konkret geht es darum, den Fernsehturm von Charkiw Minuten vor dem Interview zu treffen. Die klare Absicht Russlands ist es, die Stadt unbewohnbar zu machen“, sagte Zelenski.

Entscheidung des Kongresses

Am 20. April hat das Repräsentantenhaus einen Gesetzentwurf zur militärischen und finanziellen Unterstützung der Ukraine verabschiedet. Das gesamte Hilfspaket beläuft sich auf 60,84 Milliarden Dollar. Die Verabschiedung des Gesetzentwurfs ist nur die erste Etappe des Transfers der Hilfe. Sie muss nun noch vom Senat und anschließend von US-Präsident Joe Biden genehmigt werden.

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Der Chef der Präsidialkanzlei Andriy Yermak stellte fest, dass Kiew vor allem 155mm-Munition, ATACMS-Raketen, Drohnen, Ausrüstung für die elektronische Kriegsführung, F-16-Flugzeuge, zusätzliche Patriot-Systeme und Raketen für sie benötigt.

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